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Artikel-Schlagworte: „Kassensysteme“

Starkes Interesse während der Sommersaison an mobilen Kassen

Der Fachhandel zeigt sich mit der diesjährigen Sommersaison sehr zufrieden. Entgegen anders lautender Erwartungen zu Anfang des Jahres, wurden die prognostizierten Umsatzzahlen durch die früh beginnende Freiluft Saison bei weitem überschritten. Sowohl im Handel, als auch in der Gastronomie wurde in diesem Jahr gern in neue Kassensysteme investiert. Der Handel, speziell der Einzelhandel von Textilien, Schuhen und Accessoires setzt nach wie vor auf die beliebten stationären Modelle in allen Größen, je nach Anforderung des Geschäftes. Filialisten bevorzugen Netzwerk fähige . Ein Kassensystem im Handel benötigt vor allem eine Programmierung, die flexibel auf die Anforderungen des jeweiligen Betriebes angepasst werden kann, damit die Artikelanzahl, Warengruppen und Bediener verwaltet werden können. Eine , die die Arbeitszeiten erfassen kann, war dies Jahr Verkaufsschlager, da sie weitere Investitionen in ein Arbeitszeiterfassungssystem unnötig macht. Die meisten neuen können dies in der Zwischenzeit leisten. Für die Gastronomie, vor allem mit bewirtschafteten Außenbereichen, ist allerdings eine Kasse, die sich bequem am Gürtel mit zum Tisch nehmen lässt, der Renner. Immer mehr Gastronomen erkennen, dass der Service am Gast der wichtigste Faktor ist, um auf lange Sicht eine Kundenbindung zu erreichen. Nur der zufriedene Gast kommt wieder und empfiehlt weiter. Mobile bieten mit ihrer Funktionalität genau die richtige Alternative zu den herkömmlichen, stationären . Der klare Vorteil der mobilen ist, dass das Servicepersonal deutlich Zeit und Wege spart und damit dem nächsten Gast viel schneller zu Diensten sein kann. Die Arbeitsabläufe sind wesentlich effizienter, die Bestellungen werden schneller fertig gestellt und die Speisen und Getränke kommen heiß und frisch auf den Tisch, weil der Kellner sofort informiert wird, wenn alles zum Servieren bereit steht. Beliebte Modelle haben einige technische Details, die überzeugen. So verfügt das mobile über einen Neigungssensor, der das Gerät automatisch ausschaltet, sobald es in das Holster am Gürtel gesteckt wird und schaltet es wieder an, wenn es herausgenommen wird. Damit wird der Akku stark entlastet und hält, je nach Häufigkeit der Anwendung zwischen 3 und 10 Stunden. Der Akku kann schnell und problemlos ausgetauscht werden. Ein Helligkeitssensor sorgt dafür, dass das brillante Display bei allen Witterungsverhältnissen, auch bei starker Sonneneinstrahlung immer gut zu lesen ist. Im Dunkeln sorgt eine Hintergrundbeleuchtung auch der Tastatur für gute Bedienbarkeit. Da wurde wirklich an alles gedacht. Die Bedienbarkeit ist schnell erlernbar und damit auch für neue Mitarbeiter kein Hindernis dafür, sich schnell in die Arbeitsabläufe einzugliedern. Selbstverständlich arbeitet dieses mobile auch im Netzwerk und ist so in der Lage, alle angeschlossenen Peripheriegeräte, wie Drucker, Schankanlagen oder ähnliches mit anzusteuern. Mit einem mobilen Drucker, der auch am Gürtel mitgeführt wird, kann über Blue Tooth die Rechnung für die Gäste direkt am Tisch ausgedruckt werden. Alle Daten aus den Kassen können per Datenfernübertragung ausgelesen werden und damit in Warenwirtschaft oder Finanzbuchhaltung verarbeitet werden. Alle Vorteile für das mobile haben dazu geführt, dass es in diesem Jahr für den Fachhandel zum Verkaufsschlager wurde.

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Registrierkassen im Handel

Im Handel findet man die Unterschiedlichsten Branchen mit den verschiedensten Warenangeboten, die aber alle gemeinsam mit Registrierkassen arbeiten. So machen sich beispielsweise Lebensmitteldiscounter ein aus netzwerkfähigen zunutze, mit dessen leistungsfähiger Kassensoftware jeder Verkaufsvorgang am POS--Platz erheblich verkürzt wird. Dadurch ist es möglich, eine höhere Kundenfrequenz zu bedienen und in Stoßzeiten die Wartezeit für die Kunden an der zu verkürzen. Über einen stationären Scanner werden die an den Waren angebrachten Barcodes erkannt, mit den Daten im verglichen und einem Verkaufsvorgang zugeordnet. Die im Supermarkt genutzten haben längst nichts mehr mit den gemeinsam, wie sie noch vor wenigen Jahren in Supermärkten genutzt wurden, und auch heute noch in vielen kleinen Einzelhandels-Fachgeschäften genutzt werden. Dabei handelt es sich aber nach wie vor um das Prinzip von , nur dass mit den modernen Kassensystemen die ihr Äußeres in völlig anderem Design präsentieren. Längst sehen in Supermärkten, Warenhäusern und vielen Einzelhandelsbetrieben nicht mehr, als klassische aus. Und auch die Anwendungsmöglichkeiten dieser sind nicht mehr nur auf das Aufsummieren einzelner Verkäufe beschränkt. Längst wird auch im Back-Office-Bereich vieler Betriebe mit der Kassensoftware aus Netzwerkkassen und Kassensystemen gearbeitet, was die Anschaffungs- und Folgekosten zusätzlicher Anwendungsprogramme einspart. Das bedeutet natürlich einen enormen Anteil an der Kostenreduzierung, was wiederum ein besseres Betriebsergebnis bedeutet. Außerdem können Kostensenkungen auch genutzt werden, um die Verkaufspreise wenigstens nicht steigen zu lassen. Das wiederum wird der Verbraucher zur Kenntnis nehmen, und das Unternehmen mit anderem Einkaufsverhalten belohnen. Und diese Umsatzveränderungen machen sich wiederum über die Abrechnungen mit den bemerkbar. Denn in moderner Kassensoftware wird auch statistisch die Umsatzentwicklung erfasst, die natürlich eine Aufwärtskurve darstellt, sobald mehr Verkäufe getätigt werden. Somit sind moderne , Netzwerkkassen und mit einer leistungsstarken Kassensoftware eine lohnenswerte Investition für den Einzelhandel. Schließlich rechnet sich der Kostenaufwand in relativ kurzer Zeit durch steigende Einnahmen. Und all das, weil mit modernen Kassen viel Effektivität und damit Kostensenkung erreicht wird.

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neue Kassen gegen düstere Aussichten

Gerade hat ein aktueller Konjunkturgipfel stattgefunden, an dem Fachleute aus Politik und Wirtschaft teilgenommen haben, wurde von bedrückenden Vorhersagen überschattet. Ein Defizit von fünf bis sechs Prozent der Wirtschaftsleistung in Deutschland wird allein für dieses Jahr angenommen. Es wird davon ausgegangen, dass auch der Export, der bei früheren Krisen die wirtschaftliche Talfahrt abgefedert hat, heute mit verantwortlich ist, dass die Krise in dem Ausmaß negative Einflüsse hat. Denn die Krise ist global spürbar, womit klar international eben auch weniger deutsche Produkte gekauft werden. Der Exportrückgang macht sich insbesondere in Umsatzrückgängen bei Unternehmen aus der Industrie bemerkbar. Dass dann hier Arbeitsplätze gefährdet sind, verunsichert natürlich die Arbeitnehmer, die dadurch zurückhaltender ihr Geld ausgeben. Am ehesten wird auf Restaurant- und Hotelbesuche verzichtet, was sich wiederum hier in der Kasse spürbar bemerkbar macht. Denn weniger Gäste machen sich durchaus als Umsatzrückgang bemerkbar. Insbesondere Hotels dürften über die Kassensoftware im erkennen, dass ein Buchungsrückgang zu verzeichnen ist, was in der Folge natürlich Mindereinnahmen verursacht. Dabei können gerade Hotels ihre Attraktivität so vielfältig erhöhen. Über die Kassensoftware der genutzten können nicht nur Buchungen über das Internet erfasst werden. Hier können dem Gast alle genutzten Dienstleistungen im Hotel, von der Wellness-Anwendung bis zum Restaurantbesuch, der Rechnung detailliert in der Kassensoftware zugeordnet werden. Im Hotelrestaurant können ein Kellnerrufsystem und eine mobile den Ablauf erheblich erleichtern und den Mitarbeitern viele Wege ersparen. Es ist ein Leichtes, diese mobilen des Hotelrestaurants dem des Hotels und der installierten Kassensoftware zuzuordnen und hier anzuschließen. Mit dieser Verbindung können sämtliche Bestell- und Verkaufsdaten des Restaurants in der Kassensoftware des Hotel-Kassensystems hinterlegt und der Buchhaltung sowie für statistische Erhebungen zur Verfügung gestellt werden. Trotz der Krise wird in Industrie- und anderen Wirtschaftsunternehmen stark nach qualifizierten und gut ausgebildeten Fachkräften gesucht. Für Vorstellungsgespräche größeren Ausmaßes mit einem dutzend Bewerbern an einem Tag können natürlich auch Tagungsräume in Hotels gemietet werden. Auch diese Buchungen können über das Internet erfolgen und in der Kassensoftware des Hotels hinterlegt werden. Die Rechnung für den gemieteten Tagungsraum kann von dem übersichtlich erstellt und ausgedruckt werden. Die Rechnung kann vor Ort bar oder per Kreditkarte an der des Hotels gezahlt werden oder per Überweisungsauftrag zur Zahlung angewiesen werden. Da auch die betriebliche Buchhaltung eines Hotels Zugriff auf die Kassensoftware hat, können Zahlungseingänge nicht nur buchhalterisch behandelt, sondern auch einem Übernachtungsaufenthalt oder einer Tagungsraum-Nutzung zugeordnet werden. Somit ist auch jeder bargeldlose Zahlungseingang an der Rezeption zu erkennen. Erkennbar ist demzufolge natürlich auch für die Rezeptionsmitarbeiter über das und die Kassensoftware, wenn ein Gast seinen Aufenthalt nicht gezahlt hat. Neben dem betrieblichen Mahnwesen können durch diese Informationen die Gäste auch dann noch einmal auf den Zahlungsrückstand hingewiesen werden, wenn eine nächste Reservierung oder Buchung stattfinden soll.

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Gastronomiekasse in verschiedenen Branchen

Die Gastronomie ist so vielfältig, dass man als Einzelperson möglicherweise gar nicht in der Lage ist, alle Facetten kennen zu lernen. Allein im Restaurantbereich gibt es verschiedenste regionale, nationale und internationale Spezialitäten. Dann wird noch unterschieden zwischen einfachen Restaurants und der gehobenen Gastronomie. Neben den Restaurants gibt es aber auch die FastFood-Branche. Hier sind Filialkonzerne in der Systemgastronomie ebenso am Markt vertreten wie der Imbissbetrieb als Einzelunternehmer im Ort oder auch der Imbissstand am Wochenmarkt oder auf dem Jahrmarkt. Alle Gastronomiebetriebe benötigen zur Abrechnung ihrer Umsätze Kassen, die in verschiedenen Ausführungen von Kassenherstellern angeboten werden. Die im Imbissbetrieb ist meist so ausgerüstet, dass häufig verkaufte Speisen und Getränke als Einzelartikel einer Taste zugeordnet und entsprechend in der Kassensoftware hinterlegt. Damit ist der Kassiervorgang erheblich kürzer, als wenn alle Beträge über die Tastatur erfasst und einzelnen Warengruppen zugeordnet werden müssen. In der Systemgastronomie sind Betriebe meist große Filialbetriebe, die mit Netzwerkkassen im arbeiten. Diese Netzwerkkassen sind mit der Betriebszentrale verbunden, von wo aus die Kassensoftware mit ständig aktuellen Preislisten versorgt werden kann. Auch kann die Betriebszentrale in der Kassensoftware immer die aktuellen Umsatzzahlen aller Filialen einsehen. Damit ist immer aktuell bekannt, wenn eine Niederlassung mit Umsatzrückgang schwächelt oder mit Umsatzsteigerungen glänzt. Auch kann über Netzwerkkassen und regelmäßig die Rohstoffbestellung für den Küchenbereich erfolgen. Denn in Datenbanken sind ja immer die aktuellen Bestände gespeichert, das Kassensystem kann dann je nach Einstellung auch eine Mitteilung geben, dass eine Warenbestellung sinnvoll oder nötig ist. Dies wie auch die Möglichkeit der Arbeitszeiterfassung über bekommen Gäste in der Gastronomie nicht mit. Sie sehen nur die an der Verkaufstheke der Systemgastronomie -Endgeräte. Dort wird mit einem TouchScreen-Bildschirm die Bestellung jedes Gastes erfasst, wobei diese Bestellungen sofort in der Kassensoftware gespeichert und im Küchenbereich über einen weiteren Bildschirm oder einen Bondrucker ausgedruckt und zur sofortigen Zubereitung bekannt gegeben werden. Durch diesen Vorgang wird Zeit eingespart, weil die Servicekräfte nicht zur Küche laufen und die Bestellung dort mitteilen müssen. Der Gast hat dadurch weniger Wartezeit in Kauf zu nehmen. In Restaurants ist ein ähnlicher Vorgang mit mobilen möglich. Mit einer mobilen nehmen die Kellner die Bestellung am Tisch der Gäste auf und übertragen diese dann per Funk an die Kassensoftware sowie an Küche und Schankanlage. Die Systemgastronomie ist weniger auf edles Ambiente ausgerichtet, als dass vielmehr die Masse an Gästen bedient werden soll. Daher sind hier alle Arbeitsschritte vereinheitlicht, in jeder Filiale werden alle Speisen auf die gleiche Art in gleich eingerichteten Küchenbereichen zubereitet. So manche Zubereitung ist sogar automatisiert. Da werden z.B. bei einer bekannten Burgerkette die Pommes manuell in die Fritteuse gegeben, nach einer im Gerät gespeicherten Garzeit wird der Korb automatisch wieder aus dem Fett herausgehoben. Das sichert natürlich einen gleichbleibenden Bräunungs- und Knusprigkeitsgrad.

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